Gemeinsam – Bäuer:innen und Konsument:innen – für eine lebenswerte Zukunft

Medienmitteilung

Dies ist eine gemeinsame Kommunikation der Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide, der Trinkwasserinitiative, der GRÜNEN Schweiz und der GLP Schweiz betreffend den aktuellen Ausuferungen, welche die öffentliche Diskussion über die beiden Volksbegehren beeinträchtigen.

Wir rufen unsere Unterstützer:innen sowie die Gegenseite dazu auf, auf Beleidigungen, respektloses Verhalten und jegliche Gewaltakte zu verzichten. Strafrechtlich relevante Drohungen gegen Personen werden unsererseits mit Strafanzeigen beantwortet. Diese haben in einer fairen Auseinandersetzung zu solchen Themen nichts zu suchen.

Wir möchten zudem daran erinnern, was der eigentliche Inhalt unserer aktuellen Debatte sein sollte. Das Ziel der Initiant:innen der beiden Volksbegehren ist es, Probleme anzusprechen, die aktuell das Wohlergehen der gesamten Bevölkerung, der Bäuer:innen sowie der Natur beeinträchtigen und dafür Lösungsansätze vorzuschlagen. Es war und ist ein Angebot, gemeinsam in eine bessere, gesündere und ökologische Zukunft zu gehen.

Die Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide sowie die Trinkwasserinitiative haben zum Ziel, eine allgemeine Verbesserung der gesundheitlichen sowie ökologischen Situation in der Schweiz zu erreichen. Sie sind die Verkörperung eines globalen Trends, denn ein System, das gegen die Natur arbeitet, hat keine Zukunft. Die beiden Initiativen möchten auch im Speziellen die Beziehung zwischen den Bäuer:innen und den Konsument:innen verbessern um so ein gegenseitiges Bewusstsein zu schaffen.

Wir rufen die Schweizer Bevölkerung vereint und gestärkt dazu auf, mit uns für eine lebenswerte Zukunft einzustehen, faire Debatten zu führen und sich allen gegenüber respektvoll zu verhalten.

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