Was in der Studie “Die makroökonomischen Effekte der Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide»” analysiert wurde, entspricht in keiner Weise den möglichen Auswirkungen der Pestizid-Initiative. Diese Studie, die unter anderem vom Bauernverband in Auftrag gegeben wurde, verwendet falsche Zahlen und macht vereinfachende Projektionen. Die Schlussfolgerungen daraus sind unseriös und können damit nicht ernst genommen werden. Unsere Gesellschaft bedarf einer ernsthaften

Das Schweizer Volk wird demnächst über die Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» abstimmen. Diese Initiative zielt darauf ab, die Verwendung synthetischer Pestizide in der landwirtschaftlichen Produktion, der Landschaftspflege und der Lebensmittelverarbeitung abzuschaffen. Der Import von Lebensmitteln, für deren Herstellung synthetische Pestizide verwendet wurden, wäre ebenfalls verboten. Für die Umstellung ist ein Zeitraum von 10 Jahren vorgesehen. 

Während die positiven Auswirkungen dieser Initiative auf die öffentliche Gesundheit und die Biodiversität offensichtlich sind, sind die wirtschaftlichen Auswirkungen schwieriger zu erfassen. Der Schweizer Bauernverband (SBV) hat kürzlich zusammen mit anderen gleichgesinnten Organisationen (FIAL, die IG Zukunft Pflanzenschutz, SALS Schweiz und AGORA) eine makroökonomische Studie bei einer Forschungsgruppe der Universität St. Gallen in Auftrag gegeben. 

Leider basiert die Studie von Charles Gottlieb und Cara Stromeyer der Universität Sankt-Gallen auf Szenarien, die nicht dem entsprechen, was die Pestizid-Initiative vorschlägt. Diese Studie, die vom Bauernverband in Auftrag gegeben wurde, verwendet nicht-repräsentative Zahlen und macht vereinfachende Projektionen. Zum Beispiel fokussiert sie auf die Kosten und Erträge, die einer reinen Bio-Landwirtschaft zugeschrieben werden, anstatt eine Landwirtschaft, die ohne synthetische Pestizide auskommt.

Die Studie basiert auf fragwürdigen Vergleichsdaten sowie auf mutwilligen oder versehentlichen Fehlinterpretationen der tatsächlichen Auswirkungen des Initiativtextes. Somit werden Falschinformationen vermittelt, auch wenn Limitationen im Text angesprochen werden. Eine solche Vorgehensweise erschwert eine objektive Beurteilung der Abstimmungsvorlage durch die Stimmberechtigten und schadet dem demokratischen Meinungsbildungsprozess in der Schweiz. 

Wir begrüssen den Versuch einer wissenschaftlichen Einschätzung, müssen aber die Schlussfolgerungen der Studie zurückweisen, denn sie sind auf die Pestizid-Initiative nicht anwendbar, und in Bezug auf die tatsächlichen Auswirkungen der Initiative schlicht falsch. Die Anliegen der Initiative sind wichtig und als Gesellschaft müssen wir uns sowohl mit den positiven als auch mit den negativen Auswirkungen dieser Initiative ernsthaft auseinandersetzen. Dazu ist eine unvoreingenommene Analyse auf der Grundlage des Szenarios, das tatsächlich dem Gegenstand der Abstimmung entspricht, unerlässlich.

Im Bewusstsein einiger dieser Probleme weisen die Autoren in ihrer Studie auf gewisse Einschränkungen bei der Anwendbarkeit der Studie. Dass die Schlussfolgerungen aufgrund dieser Limitationen auf die Initiative nicht anwendbar sind, haben der SBV, die anderen Studienauftraggeber und Initiativgegner jedoch wohlweislich unterschlagen und die Medien, die darüber berichtet haben, haben diese unsachliche Argumentation leider ohne weiteres übernommen. Wir verurteilen diese irreführende Informationsvermittlung, die von fehlender Bereitschaft zu einer objektiven Debatte über die Tragweite der Abstimmungsvorlage zeugt.

Einige Kritikpunkte an der Studie fassen wir nachfolgend zusammen:

  1. Die Studie arbeitet mit einer falschen Definition synthetischer Pestizide.

Die Frage ist nicht, ob ein Molekül künstlich hergestellt wird oder nicht. Die Autoren stiften hier absichtlich oder unabsichtlich Verwirrung. Wir definieren ein synthetisches Pestizid als ein von Chemikern erfundenes Molekül, das in der Natur nicht existiert. Diese Moleküle sind viel giftiger als natürlich vorkommende Moleküle. Die Wirkung dieser Stoffe und ihrer Abbauprodukte auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt sind schlecht erforscht. Pestizide, die in der biologischen Landwirtschaft verwendet werden, wären mit unserer Initiative weiterhin erlaubt. Es geht hier keinesfalls darum, dass unsere Pflanzen nicht mehr geschützt werden könnten!

Eine zentrale Unterscheidung besteht darin, dass einige natürliche Pestizide, wie auch bestimmte andere Moleküle wie z.B. Vitamin C, aus wirtschaftlichen Gründen im Labor hergestellt werden. Dieser Umstand dient den Autoren als Vorwand, um zu behaupten, dass unsere Initiative jegliche im Labor hergestellten Stoffe verbieten würde, egal ob sie in der Natur vorkommen oder nicht. Unsere Definition eines synthetischen Pestizids ist klar: Es handelt sich um giftige Moleküle, die in der Natur nicht vorkommen und geschaffen wurden, um lebende Organismen abzutöten oder zu kontrollieren.

  1. Die Autoren gehen von einem falschen Szenario aus.

Mit dem erklärten Ziel, die möglichen Effekte der Pestizid-Initiative zu quantifizieren, analysiert die Studie die Wirkung, die eine reine Bio-Landwirtschaft hätte. Obwohl uns eine Zukunft, in der nur noch Bio produziert wird, an sich keine schlechte Aussicht erscheint, ist das nicht, was die Pestizid-Initiative fordert. Darum ist es wichtig, klarzustellen, dass die Pestizid-Initiative nur einen Verzicht auf synthetische Pestizide verlangt: eine einfache, konsequente und wirksame Massnahme. Die biologische Landwirtschaft ist restriktiver als unsere Initiative und verbietet zusätzlich die Verwendung von synthetischen Düngemitteln und Antibiotika sowie den Import von Futtermitteln. Da Düngemittel aber eine grosse Wirkung auf die Erträge haben, kann man eine Bio-Landwirtschaft nicht mit einer Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pestizide vergleichen.

Die Studie der Universität St. Gallen bedient sich nicht nur des Vergleichs zwischen konventioneller Landwirtschaft und Bio-Landwirtschaft, um die Auswirkungen einer Initiative zu ermitteln, die nur synthetische Pestizide verbietet, sondern seltsamerweise behaupten die Autoren sogar, dass die Pestizid-Initiative noch weiter als der Bio-Landbau gehen würde, weil der Biolandbau (wie ihn BioSuisse praktiziert) manche chemisch synthetische Pestizide zulassen würde. Diese Aussage ist schlicht falsch, da alle synthetischen Pestizide im Biolandbau verboten sind.

  1. Die Initiative sieht eine Übergangsfrist von zehn Jahren vor, die in der Studie nicht berücksichtigt wird.

Ein erster zentraler Punkt ist, dass die Studie an der aktuellen Situation ansetzt, während die Initiative für die Umsetzung eine Übergangsfrist von zehn Jahren vorsieht. Im Bewusstsein, dass der Übergang zu einer Landwirtschaft ohne synthetische Pestizide Anpassungen erfordert, haben die Initiant*innen eine Frist von zehn Jahren eingeplant. Während dieser angemessenen Frist können Produktions- und Verarbeitungssysteme in der Schweiz und bei unseren Partnern im Ausland angepasst werden. Daher muss man jede Berechnung einer potenziellen Auswirkung in diesen zeitlichen Kontext stellen und die Anpassungsfähigkeit des jeweiligen Sektors berücksichtigen.

Die Studie jedoch geht davon aus, dass das ganze Agrarsystem davor und danach genau das gleiche bleiben wird. Dabei sind tiefgreifende Veränderungen gar nicht angesprochen, etwa dass die landwirtschaftlich genutzte Fläche (LF) vermehrt zur Nahrungs- statt zur Futtermittelproduktion dienen könnte. Ebenfalls nicht berücksichtigt sind die Entwicklung neuer Anbaumethoden, die Forschung und Innovation sowie die Vermeidung von Food Waste.

Wenn man all die Faktoren ausser Acht lässt, die einen positiven Effekt auf die Produktion von Lebensmitteln hätten, und die in einer makroökonomischen Studie auf jeden Fall berücksichtigt werden sollten, dann erscheint der Ertragsrückgang als reiner Verlust, der nur durch Importe kompensiert werden könnte.

Eine Berechnung der Auswirkungen ist sicherlich notwendig: Wenn das Wirtschaftsmodell für die Abschätzung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Initiative wirklich brauchbar sein soll, so müssen jedoch auch potenzielle positive Effekte sowie die Übergangsfrist von zehn Jahren zwischen Abstimmung und Inkrafttreten der Initiative berücksichtigt werden.

  1. Die Daten, die es für eine solche Studie bräuchte, gibt es bislang nicht.

Der relevante Vergleich würde die Rendite (oder den Ertrag) einer Landwirtschaft mit Einsatz von synthetischen Pestiziden und einer Landwirtschaft ohne solche Pestizide untersuchen. Die Daten für einen solchen Vergleich liegen jedoch nicht vor, was die Autorin und der Autor der Studie auch einräumen. Da die benötigten Daten fehlen, vergleicht die Studie den Biolandbau mit der konventionellen Landwirtschaft. Nun ist die Ertragsdifferenz zwischen biologischem und konventionellem Anbau grossmehrheitlich eben nicht auf das Fehlen synthetischer Pestizide zurückzuführen. Diese werden im ökologischen Landbau durch Bio-Pestizide ersetzt. Die Differenz erklärt sich vielmehr durch den Verzicht auf synthetische Düngemittel, welche durch organische Bodenverbesserungsmittel nicht so leicht zu ersetzen sind. Angesichts der spärlichen Datenlage ist es zwar verständlich, dass für einen solchen Vergleich die erwähnten Zahlen herangezogen wurden. Jedoch hätte man abschätzen müssen, welcher Anteil der Ertragsdifferenz rein auf die synthetischen Pestizide reduzierbar ist, und diesen Wert z.B. bei der Hälfte festmachen können.

  1. Die behelfsmässig verwendeten Daten sind nicht korrekt.

Abgesehen vom problematischen Vergleich zwischen konventioneller und biologischer Landwirtschaft sind die verwendeten Zahlen zur Ertragsdifferenz fragwürdig. Der Wert von 30% Minderertrag beim Biolandbau entspricht nicht dem Durchschnitt der Referenzstudie (FiBL-DOK), die einen durchschnittlichen Wert von -20% eruiert. Anstatt eine Ertragsdifferenz von -30% zu postulieren, wäre es korrekter, die Hälfte von -20%, d.h. 10% Minderertrag anzunehmen. Die in der kritisierten Studie angenommenen Werte führen dazu, dass die Auswirkungen der Initiative um 300% überschätzt werden! Es handelt sich also nicht um eine Detailfrage.

  1. Auch die Frage der Biozide wird falsch behandelt.

Die Autoren beziehen Biozide in ihre Analyse mit ein. Unsere Initiative jedoch nennt ausdrücklich nur synthetische Pestizide, die bei der Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln eingesetzt werden. Die Pestizid-Initiative tangiert nicht die Verwendung von Bleichmitteln oder anderen Bioziden, die zur Reinigung oder Sterilisation von Geräten verwendet werden und von denen keine Spuren in den Lebensmitteln zu finden sind. Auf die Lagerfähigkeit von Lebensmitteln hat die Pestizidinitiative ebenso wenig Einfluss, da Biozide, die für Lagerzwecke verwendet werden, nicht direkt mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Wir sprechen in der Initiative ausschliesslich von synthetischen Pestiziden, die für den Anbau (oder die Vernichtung) von Pflanzen verwendet werden oder die bei der Verarbeitung in die Nahrung gelangen würden. Biozide wären nur dann betroffen, wenn es sich um synthetische Pestizide handeln würde, und wenn sie in Lebensmittel gelangen oder die Umwelt kontaminieren würden. Wenn sich herausstellen sollte, dass die aktuelle Praxis zur Kontamination von Lebensmitteln mit synthetischen Pestiziden führt, wäre das ein regelrechter Skandal.

  1. Fragwürdig ist zudem die Behandlung der Importe.

Die Studie basiert auf der aktuellen Situation und bewertet die Auswirkungen einer sofortigen Umsetzung der Initiative. In Ländern, die Kakao oder ähnliche Pflanzen anbauen, würde sich demnach die Kapazität, ohne synthetische Pestizide zu produzieren, in den nächsten zehn Jahren nicht verbessern. Nun sind aber bereits heute stark steigende Kapazitäten zu beobachten, aufgrund der weltweit wachsenden Nachfrage im Bio-Bereich. Das wachsende Angebot an Bioschokolade in unseren Läden belegt diese Entwicklung. Innerhalb der nächsten zehn Jahre wird die Produktion von Kakao und Kaffee ohne synthetische Pestizide erheblich zunehmen.

  1. Die Initiative ignoriert die vielen positiven Effekte auf die Schweizer Wirtschaft.

Etliche Auswirkungen werden positiv ausfallen. Die Initiative kann diverse Kosten senken, die der öffentlichen Hand und der Bevölkerung durch den Pestizideinsatz entstehen. Zum Beispiel:

  • Schädigungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit (Krebs, neurologische Störungen, kindliche Entwicklungsstörungen), die zum unkontrollierten Anstieg der Gesundheitskosten beitragen.
  • Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und auf die Ökosystemleistungen wie Bestäubung oder Bodenfruchtbarkeit, die von Organismen kostenlos bereitgestellt werden. 
  • Massive Belastung der Wasserqualität von Flüssen, Seen und Grundwasser, Gefährdung der Wasserfauna, der Freizeit- und Berufsfischerei sowie der Qualität des Trink- und Bewässerungswassers.

Zudem könnte das hohe Innovationspotenzial der Schweiz vielen Unternehmen und insbesondere KMUs die Chance bieten, neue Produkte für einen erfolgreichen Übergang zu einer Landwirtschaft ohne synthetische Pestizide zu entwickeln. Ein Beispiel ist das Unternehmen Andermatt Biocontrol, das in den letzten Jahrzehnten bereits eine bedeutende Entwicklung durchlaufen hat. 

Diese positiven Auswirkungen sind jedoch in der Regel schwieriger zu quantifizieren und werden daher von der Analyse ausgeschlossen. Hingegen können mögliche negative Auswirkungen leichter quantitativ bestimmt werden (selbst wenn die Daten für eine korrekte Analyse fehlen, wie im vorliegenden Fall, und wenn die postulierten Zahlen damit irreführend sind). Daraus folgt, dass eine solche makroökonomische Analyse tendenziell zu einem negativen Schluss bezüglich der Umsetzung unserer Initiative kommt, weil sie nicht das erfasst, was die Initiative von den gängigen Modellen abhebt.

Schlussfolgerung:

Das Initiativkomitee und die vielen Bürgerinnen und Bürger, die unsere Initiative unterstützen, erwarten von Forscher*innen eine unvoreingenommene Analyse, die nicht von den Interessen der Pestizidlobby geleitet sind, sondern vom öffentlichen Interesse. Diese Studie wurde von Interessengruppen in Auftrag gegeben, die der agrochemischen Industrie nahestehen. In solchen Fällen passiert es häufig, dass die Finanzierungsquelle bestimmte Entscheidungen beeinflusst.

Unsere Analyse zeigt, dass die Schlussfolgerungen der Studie falsch sind (zum Teil aufgrund des Mangels an relevanten Daten). Wir fordern daher eine Gegenstudie, die mit allen beteiligten Akteuren erstellt wird. Dabei soll ermittelt werden, welche Grunddaten relevant sind und welche Fragen geklärt werden müssen. Eine solche Studie würde dem demokratischen Prozess wirklich dienen, ein notwendiges Ziel, das die Studie der Universität St. Gallen leider nicht erreicht hat.

Die Gesellschaft entwickelt sich weiter, aber Politiker und Organisationen wie der SBV scheinen dies nicht zu verstehen. Die Bevölkerung ist besorgt über den Klimanotstand und die Gefährdung der Biodiversität. Es mehren sich Anzeichen, dass die Ökosysteme durch menschliche Einwirkung am Zusammenbrechen sind: Daher müssen SÄMTLICHE Bereiche menschlicher Aktivität überprüft, angepasst und grundlegend verändert werden. Diese Tatsache ist mittlerweile sowohl in der Wissenschaft wie auch bei der Bevölkerung angekommen. Wie andere Bereiche muss auch die Landwirtschaft über die Bücher gehen, denn sie hat grossen Auswirkungen auf die Biosphäre. Es gibt kein Recht auf Umweltverschmutzung, egal auf welcher Ebene. Damit muss jetzt Schluss sein. 

Die Landwirtschaft muss sich vom umweltschädlichen Modell des letzten Jahrhunderts verabschieden und neue Wege gehen, um Mensch und Umwelt besser gerecht zu werden. Etliche Innovationen zeigen in die richtige Richtung. Dies stimmt uns zuversichtlich, dass unsere Initiative durchaus realistisch ist. 

Im Gegensatz zu dem, was der SBV und die anderen Initiativgegner behaupten, müssen wir nicht zwischen zwei Übeln wählen: entweder die schleichende Vergiftung von Mensch und Umwelt akzeptieren oder aber verhungern. Diese Argumentation ist eine grobe Vereinfachung. Wer auf diese Weise argumentiert, wer Kosten-Nutzen-Rechnungen oder Simulationen durchführt, ohne die aktuellen Schäden einzubeziehen, hat sich von vornherein disqualifiziert.

Unseres Erachtens ist bei der Studie von Professor Charles Gottlieb von der Universität St. Gallen leider genau dies geschehen. Wir sehen jedoch die Möglichkeit, die Berechnungen in dieser Studie durch eine Neufassung der berücksichtigen Szenarien zu verbessern. Weiter müssten die Quelldaten geschickter ausgewählt und die positiven Auswirkungen miteinbezogen werden. Damit könnte eine umfassendere und objektive Beurteilung der Auswirkungen unserer Initiative auf die Schweizer Wirtschaft gelingen. Wir sind offen für jede Form von Zusammenarbeit in diesem Sinne.

Kontakt bei Medienanfragen:

Natalie Favre, natalie.favre@lebenstattgift.ch, 076 491 25 26

Weiterführende Informationen:

Folgende Forscher*innen und Wissenschaftler*innen geben gerne Auskunft

  • Edward Mitchell, Universität Neuchâtel
  • Angelika Hilbeck, ETH Zürich
  • Bernadette Oehen, FiBL